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Colloquiumsbericht 2019 jetzt online!


Grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung zur
polnischen Grenz-Oder
Oder-Buhne bei Zollbrücke

Anlässlich der heutigen (26.08.2019) Informationsveranstaltung zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung zu Maßnahmen an der polnischen Grenzoder zeigt sich der Oderverein erfreut, dass nnun Bewegung in die Umsetzung des deutsch-polnischen Regierungsabkommens aus dem Jahre 2015 kommt. Die in dem Abkommen vereinbarte Beseitigung von Schwachstellen ermöglicht Hochwasserschutz und damit den Schutz vom Mensch und Tier.
Sie finden hier eine ausführliche Pressemitteilung.


Sportbootverkehr in Richtung Müritz weiterhin
unterbrochen

(31.07.2019)  Nach einem weiteren Vor-Ort-Termin mit mehreren Bundestagsabgeordneten kündigte das WSA Eberswalde an, zumindest zeitweise noch eine Nutzung der Schleuse im Herbst 2019 zum Umsetzen der Flotten zu ermöglichen. Da anders als noch im April angekündigt, die Schleuse Zaaren nun auch nicht am 1. August 2019 freigegeben wird. Der Abschluss der Bauarbeiten (inkl. Automatisierung der Schleuse) ist bis zum 1. April 2020 vorgesehen. Lesen Sie dazu die gemeinsame Presseinformation des Bündnis für Wasserstraßen.

Ergänzung (20.08.2019): Nach Mitteilung des WSA Eberswalde ist für November 2019 ein  vierwöchiger Probebetrieb vorgesehen (PM WSA Eberswalde).

1.Spatenstich an der Havel-Oder-Wasserstraße (HOW)

Am 13.06.2019 erfolgte der 1.Spatenstich zum Ausbau von rund 7 km des Oder-Havel-Kanals. Eine Maßnahme für die sich der Oderverein seit langer Zeit engagiert.

Den Spaten geschwungen haben u.a. Frau Ines Jesse (Staatsekretärin MIL), Herr Enak Ferlemann (Staatssekretär BMVI), Herr Daniel Kurth (Landrat Barnim) und Herr Heinz-Josef Joeris (GDWS).

Herr Enak Ferlemann, Staatssekretär im Bundesverkehrsministeriums (BMVI), betonte anlässlich des Spatenstichs, dass zur Erhöhung der umweltfreundlichen Binnenschiffstransporte der gesamte Netzausbau vom Rhein bis an die Oder erforderlich ist und, dass das BMVI beabsichtigt dies bis zum Jahr 2030 wesentlich voranzubringen.

Ziel der Ausbaumaßnahme ist es die Leistungsfähigkeit der Wasserstraße zu erhöhen und ein bestehendes Nadelöhr zu beseitigen. Zukünftig wird die Wasserstraße an diesem Abschnitt eine Wasserspiegelbreite von 55m (bisher 30m) aufweisen, was zukünftig die Begegnung von Binnenschiffen zulässt.

Gleichzeitig wird der Kanal um 1 m vertieft, so dass später eine Abladetiefe von 2,80 m zur Verfügung steht und damit die Nutzlast der Schiffe erhöht werden kann. Nur durch diese Maßnahme kann auch das neue Schiffshebewerk sinnvoll genutzt werden.
In diesem Bauabschnitt werden rund 65 Millionen Euro investiert.

Die HOW ist die wichtigste Wasserstraßenverbindung zwischen Deutschland und Polen und Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-T). Profitieren werden davon nicht nur die Hafenstandorte in Stettin und Berlin, sondern u.a. auch in Schwedt, Eberswalde, Königs Wusterhausen und Magdeburg.

Im Anschluss an diesen Ausbau findet der Bau der lange geplanten Ortsumgehung Eberswalde- Finowfurt (B167n) statt, derzeit wird hierfür mit einer Fertigstellung im Jahre 2027 gerechnet.


23. Internationales Oder/Havel-Colloquium am 8. Mai 2019

Das diesjährige Colloquium fand am 8. Mai 2019 findet in Slubice statt. Es hat sich mit der Vergangenheit der Oder-Schifffahrt befasst (200. Jahre Protokoll von Oderberg), aber auch den Blick in die Gegenwart und Zukunft gerichtet.

Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Deutschland & Polen Foto:RR

Zum Abschluss fand auch noch eine Befahrung der Oder statt.

Die Oder zwischen Slubice und Frankfurt(Oder) Foto:RR

Das Programm zum nachlesen finden Sie hier in Deutsch und Polnisch.
Den ausführlichen Colloquiums-Bericht finden Sie hier.

 

Sportbootverkehr in Richtung Müritz weiterhin
unterbrochen

Mit Hochdruck wird daran gearbeitet, die Schleuse Zaaren vorzeitig und damit vor dem 01.08.2019 fertigstellen zu können (unser Newsletter hatte über die Verzögerungen der Bauarbeiten berichtet).

Dank des Einsatzes der Industrie- und Handelskammern in Berlin und Brandenburg ist der Protest bis zum Bundestag und Bundesverkehrsministers gelangt. Am 24.04.2019 gab es einen Vort-Ort-Termin mit mehreren Bundestagsmitgliedern, Vertretern von Bundesverkehrsministerium und WSA Eberswalde. In weiteren Gesprächen sollen Möglichkeiten für Lösungen gefunden werden, die Saison für die Sportbootfahrer und Hausbootvermieter zu retten. Das Land Brandenburg hat Unterstützungszahlungen an die Vermieter abgelehnt.

Delegation der Kammerunion Elbe/Oder in Polen

Vom 26. bis 29.03.2019 hielt sich eine Delegation der Kammerunion Elbe/Oder (KEO) in Polen auf. Sie bestand aus zwei Gruppen. Die Gruppe aus Magdeburg führte der Minister für Regionalentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Webel, an. Die zweite Gruppe wurde von Carsten Christ, Präsident der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg in Frankfurt (Oder) sowie Präsidiumsmitglied der KEO, geleitet.

Oder-Symposium in Breslau: Der Vorsitzende des Oderverein im Sejmik (Regionalparlament) von Niederschlesien in Wroclaw Foto: J.Dudek

Als Mitglied der KEO war der Oderverein durch den Vorsitzenden Gerhard Ostwald vertreten. Reiseziele waren:  Gliwice/Gleiwitz, Opole/Oppeln und Wroclaw/Breslau. Die Teilnehmer konnten viele neue Eindrücke und darüber hinaus interessante Informationen gewinnen, von denen nachfolgend einige aufgegriffen werden. Weitere Informationen im Newsletter 3/2019.

Befahrungsabgaben sind ab 2019 Geschichte

Ab dem kommenden Jahr gehören Befahrungsabgaben auf den Bundeswasserstraßen der Vergangenheit an. Am 09. November 2018 beschloss der Haushaltausschuss der Bundestages diese Änderung. Schon lange setzten sich die Protagonisten der Binnenschifffahrt für die Abschaffung dieser Abgabe ein. Im aktuellen Kolationsvertrag der Bundesregierung wurde diese Anregung aufgenommen, ab 2019 soll sie nun umgesetzt werden. Ingesamt verzichtet der Bund damit auf knapp 46 Millionen Euro Einnahmen, die nach einen komplizierten Schlüssel aus Tonnage und Gutart von den Binnenschiffern erhoben wurden. Durch diese Entlastung kann die Verlagerung von Gütertransporten von der Straße auf die Schiene attraktiver werden.

Vor-Ort-Termin Schleuse Fürstenwalde

Schleuse Fürstenwalde Foto:RR

Am 20.09.2018 trafen sich die FDP-Bundestagsabgeordneten Prof. Neumann und Dr. Jung, die Geschäftsführer der Firmen FGL Handelsgesellschaft Herr Bock und Herr Melgaard von Reuther STC auf Einladung der IHK Ostbrandenburg in Fürstenwalde. Begleitet wurde der Termin von Vertretern des FDP-Ortverbandes, dem stellv. Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde und Vertretern der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung.

Herr Prof. Neumann (MdB), Frau Schmelzer (WSA Berlin), Herr Scholz (WSA Berlin) & Herr Dr. Jung (MdB) im Gespräch an der Schleuse Fürstenwalde

Neben der Besichtigung der maroden Schleuse sorgten insbesondere die Besuche und Informationen der beiden Unternehmen bei den Bundestagsabgeordneten für interessante Erkenntnisse.
Insgesamt wurde deutlich, dass dieses verkehrliche Nadelöhr nicht nur die weitere Entwicklung der Unternehmen in der Region beschränkt, sondern auch die Transitverkehre zwischen Polen und Westdeutschland/Westeuropa verhindert und so zusätzliche Lkw-Verkehre generiert.
Der Neubau der Schleuse Fürstenwalde wird auch vom Oderverein seit Jahren gefordert und ist dringend erforderlich.

Einen aktuellen Filmbeitrag zur Schleuse Fürstenwalde finden Sie unter:
https://www.odf-tv.de/mediathek/31263/Nadeloehr_Fuerstenwalde.html

22.Internationales Oder/Havel-Colloquium fand am 19.06.2018 in Potsdam statt

Binnenschiff auf der Havel-Oder-Wasserstraße, Foto:RR

„Binnen- und Küstenschifffahrt ist praktizierter Umweltschutz!“ Unter dieser Überschrift stand das diesjährige Colloquiumin Potsdam. Aktuell wird allerorten die Verschmutzung der Luft diskutiert.
In der Veranstaltung wurden u.a. die Pläne der polnischen Regierung zur Nutzung der Flüsse unter Berücksichtigung der Umwelt und Naturbelange präsentiert. Neue Antriebsarten und Schiffstypen vorgestellt und die umweltpolitischen Herausforderungen an Hafenbetreiber erörtert. Abschließend wurde in einer Podiumsdiskussion  Vor- und Nachteile der Binnenschiffahrt und anderer Verkehrsarten besprochen. Ein ausführlicher Colloquiumsbericht folgt.

Anbei noch einmal der Einladungsflyer mit dem Programm.


Wasserwege von und zur Ostsee stärken –
EMMA/KEO-Konferenz am 21.02.2018 in Berlin

Podiumsdiskussion Foto: IHK OBB /NR

Im Februar fand eine hochkarätig besetzte und besuchte Konferenz zum EU-Projekt EMMA in den Nordischen Botschaften in Berlin statt. Mehr als 130 Teilnehmer aus acht Ländern tauschten sich über die Entwicklung der Wasserstraßen hin zur Ostsee und ins Binnenland aus. Die Herausforderungen für schiffbare Flüsse sind in den Nationalstaaten sehr verschieden: Johan Lantz aus Schweden war froh, dass durch EMMA eine belastbare Studie zum Eisgang erstellt werden konnte. Andrius Sutnikas aus Klaipeda beschrieb die mangelnde Modernität mancher litauischer Schiffe und Häfen, konnte aber auch ein LPG-betriebenes Binnenschiff vorstellen. Eine Vielzahl nationaler Vertreter verdeutlichte, warum Flussschifffahrt gestärkt werden soll. Kurt Bodewig, Anfang der 2000er Bundesverkehrsminister und heute Koordinator des transeuropäischen Verkehrskorridors zwischen Ostsee und Adria sagte: „Wir wollen ein nachhaltiges, grünes und digitales Verkehrsangebot für Europa. Deshalb brauchen wir die Binnenschifffahrt.“
Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider betonte, dass stets die verschiedenen Verkehrsträger, eben Straße, Wasser, Schiene zu verbinden seien. Es ginge auch darum, den Teufelskreis zu durchbrechen: ohne Infrastruktur keine Binnenschifffahrt – ohne Binnenschifffahrt keine Infrastruktur!
Die 3. Annual EMMA Conference findet am 6. November 2018 in Brüssel statt.


Konferenz zur Zukunft der Oder in Wroclaw/Breslau am 16.November 2017

Auf dem Bild u.a. Bürgermeister Michael Böttcher ( Gemeinde Letschin), Staatssekretärin Ines Jesse (MIL Brandenburg) und Minister Thomas Webel (MLV Sachsen-Anhalt) Foto: Klaus-Peter W. Hinz

Am 16.11.2017 fand in Wroclaw/Breslau die schon seit Längerem geplante Konferenz zur Zukunft der Oder statt, zu der das polnische Ministerium für maritime Wirtschaft und Binnenschifffahrt, das Binnenschiffahrtsamt Wroclaw/Breslau, die Wojewodschaft Niederschlesien, die Technische Universität Wroclaw/Breslau und die Kammerunion Elbe/Oder (KEO) eingeladen hatte. Eine besondere politische Wertschätzung fand die Veranstaltung durch die Anwesenheit von Staatssekretärin Anna Moskwa aus dem Ministerium in Warschau sowie die Verkehrsminister aus Sachsen-Anhalt, Thomas Webel, und die Staatssekretärin aus dem Infrastrukturministerium des Landes Brandenburg, Ines Jesse. Weitere hierzu Informationen finden Sie unter Aktuelles.


Das 21. Internationale Oder/Havel-Colloquium fand am 13. September 2017 in Schwedt/Oder statt. Das Thema lautete:  „Container und Regionalentwicklung im Revier Oder/Havel/Elbe“

Podiumsdiskussion, Foto: IHK Ostbrandenburg

Das Colloquium fand in Kooperation mit dem INTERREG Baltic Sea Region Project EMMA statt und wurde damit auch international aufgewertet.

Der Container und der Transport von Containern vorrangig mit dem Binnenschiff standen im Mittelpunkt des Colloquiums. Hier hat sich in den letzten Jahren viel entwickelt. Einige Binnenhäfen der Region planen neue Aktivitäten und auch im Seehafen Szczecin hat der Container eine bedeutende Position in der dortigen Umschlagtätigkeit gewonnen. Das Colloquium hat eine Bestandsaufnahme der jetzigen Situation vorgenommen und u.a. mit dem Beispiel Schweden neue Wege aufgezeigt.

Das vollständige Programm finden Sie hier.

Die Colloquiumsdokumentation wird derzeit erstellt und wird ist dann, wie gewohnt, hier auf der Seite des Odervereins zu finden.


25 Jahre Oderverein

Teilnehmer der Jubiläumsfahrt, Foto: Horst-Christian Knoll

Am 23.01.1992 ist der Verein zur Förderung des Oderstromgebietes e. V., jetzt Verein zur Förderung des Stromgebietes Oder/Havel e. V., in Frankfurt (Oder) gegründet worden. Damit kann der Verein in diesen Jahr auf sein 25jähriges Bestehen zurückschauen.
Dies nahm der Verein zum Anlass mit einigen Gründungsmitgliedern und Wegbegleitern der letzten 25. Jahre, auf einer Jubiläumsfahrt am 9. Mai 2017, die Geschichte und Zunkunft des Vereins zu beleuchten.

Vorstand des Odervereins im Jahre 1992, den Vorsitz übernahm Peter Eichler (3.v.r.) Quelle: IHK Ostbrandenburg

Von besonderer Bedeutung wurde in der Vereinsgeschichte die Organisation der internationalen Oder- bzw. Oder/Havel-Colloquien, von denen bis 2016 zwanzig stattgefunden haben. Die Colloquien haben wechselseitig in Deutschland und in Polen getagt und sich dabei den Fragen der Schifffahrt auf der Oder und ihren Nebenflüssen und Kanälen gewidmet. Drei Colloquien hatten den Wassertourismus im Mittelpunkt. Der Oderverein wird die Oder als Wasserweg im Auge behalten und die Politik auf der deutschen wie auf der polnischen Seite immer wieder darauf ansprechen. Seit der Neuausrichtung der Politik in Polen hat die Wasserstraße Oder auch dort wieder an Bedeutung gewonnen. Das gemeinsame Ziel aller Freunde der Oder wird die Aufnahme des gesamten Flusses in die europäischen TEN-T-Netze bei der Neubewertung im Jahr 2022 sein. Daran wird der Oderverein in den nächsten Jahren mitarbeiten.


Nachtrag zum Wassertourismus-Colloquium in Kostrzyn n.O./Küstrin
2010 fand das 14. Internationale Oder/Havel-Colloquium zum Thema Wassertourismus in Kostrzyn/Küstrin statt. Damals war es nur ein Wunsch, der jetzt Wirklichkeit wurde. Die in den Kriegskämpfen 1945 zerstörte einstige preußische Festung Küstrin mausert sich immer mehr zur Touristenattraktion. Mitte Mai dieses Jahres wurde nun eine neue Anlegestelle für Boote und kleine Schiffe direkt an der Oder eröffnet. „Kurs auf die Festung!“ waren die Plakate für die Feier überschrieben, mit der die Stadt die neue Attraktion unterhalb des Katte-Walls in Betrieb nahm.

Anleger an der Festung Küstrin, Foto:RR

Auch das polnische Fahrgastschiff „Zefir“, das regelmäßig auf der Oder zwischen Kostrzyn über Frankfurt(Oder) und Eisenhüttenstadt bis Krosno Odrzanskie/Crossen a.d.Oder unterwegs ist, legt jetzt direkt an der alten Festung an. (Quelle MOZ)


Exkursion an die Elbe
Am 2. und 3. Mai 2017 fand in Usti nad Labem eine Exkursion sowie der Verkehrsausschuss der Kammerunion-Elbe-Oder (KEO) statt. Vorrangig Teilnehmern aus Deutschland und Polen bot sich bei der Fachexkursion ein spannender Einblick auf die Situation an der Elbe, im Raum Usti nad Laben und Decin. Jiri Aster, KEO Vize-Präsident, übernahm höchstpersönlich die Leitung dieser Exkursion.
Zunächst besichtigten alle Teilnehmer die Stelle an der Elbe, an welcher die geplante Staustufe Decin errichtet werden soll.

Universalhafen Decin, Foto: RR

Anschließend erfolgte ein Besuch bei der Hafenverwaltung der Sächsichen Binnenhäfen Oberelbe in Decin. Im Anschluss erfolgte eine Besichtigung des Universalhafen Děčín, der (6km Kaikante!) mit seiner zentralen Lage und der unmittelbaren Anbindung an das nationale Straßennetz sowie an das Schienennetz optimale Standortbedingungen im trimodalen Verkehr bietet.

Containerterminal Usti nad Labem, Foto: RR

Staustufe Usti nad Labem, Foto: RR

Im direkten Anschluss wurde der Hafen Usti nad Labem, sowie das Containerterminal in Usti nad Labem besucht. Weiterhin erfolgte eine Besichtigung der Staustufe in Usti nad Labem mit einer eindrucksvollen Führung, auch in den Maschinenraum.


Fahrgastschifffahrt auf der Oder

Zefir in Eisenhütttenstadt

Zefir in Eisenhütttenstadt Foto: RR

Die „Zefir“ verkehrt auch 2018 wieder auf der Oder. Nachdem auch im letzten Jahr Fahrten auf Grund des fehlenden Fahrwassers ausfallen mussten, bleibt zu hoffen, dass in dieser Saison wie vorgesehen gefahren werden kann.
Den Fahrplan und die Fahrpreise finden Sie unter www.oder2014.de .


Wollen Sie mehr über uns erfahren, dann finden Sie hier den Informationsflyer des Vereins.

Flyer